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07. Dezember 2021
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Mit dem Kienzle-Treff per App die Umwelt schonen

„Too Good To Go“ sorgt für weniger Lebensmittelverschwendung. Der Kienzle-Treff ist fortan Partner der App „Too Good To Go“– zur Rettung von Lebensmitteln. Mithilfe der App können Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten.

Villingen-Schwenningen – Der Kienzle-Treff ist fortan Partner der App „Too Good To Go“– zur Rettung von Lebensmitteln. Mithilfe der App können Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten. Damit nimmt der Kienzle-Treff gemeinsam mit weiteren Unternehmen den Kampf gegen Lebensmittelverschwendung auf.

Das Prinzip ist einfach: Die Kunden bestellen und bezahlen direkt über die App. Anschließend holen sie die Bestellung im angegebenen Zeitfenster vor Ort ab.

„Der Kienzle-Treff versucht bereits Lebensmittel, die nicht verwendet wurden, am nächsten Tag über das hauseigene Salatbuffet wieder zu verwerten. Das gelingt nicht mit allen Nahrungsmitteln. Aus diesem Grund hat sich der Kienzle-Treff dem Netzwerk „Too Good To Go“ angeschlossen, damitauch diese Lebensmittel zukünftig den Weg auf den Teller und nicht in den Abfalleimer finden“, erklärt Ronald Lenzer, Teamleiter des Infrastrukturmanagements der vivida bkk.

„Zudem bieten wir die Lebensmittel in unserer bewährten Mehrwegverpackung an. Kundinnen und Kunden retten Lebensmittel vor dem Müll ohne dabei zusätzlich Verpackungsmüll zu produzieren“, führt Lenzer fort.

Warum Lebensmittelrettung wichtig ist

Laut der Umweltschutzorganisation WWF werden weltweit rund 4.678 Millionen Tonnen Lebensmittel produziert, wovon jährlich mehr als ein Drittel den Weg in den Abfall findet. Diese Verschwendung bringt negative Folgen für die Umwelt, das Klima, die Wirtschaft und viele weitere Bereiche mit sich. Dem möchten die Unternehmen mit dem Anschluss an die App „Too Good To Go“ entgegenwirken.

„Es ist ein nachhaltiges und wertschöpfendes Konzept. Somit kann der Kienzle-Treff wertvolle Ressourcen retten und einen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt leisten“, fasst Ronald Lenzer zusammen.

Bei „Too Good To Go“ wird eine verkaufte „Überraschungstüte“ einer geretteten Mahlzeit gleichgesetzt. Durchschnittlich enthält eine Tüte ein Kilogramm Nahrung und entspricht somit einer CO2-Einsparung von circa 2,5 Kilogramm. Insgesamt konnten mit dem Konzept bereits über 4.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Weiterführende Links:
Kienzle-Treff
Too Good To Go
WWF

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